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Zusammenführung der Nachfrage- und Angebotsprojektion

Die Erwartung über das mittelfristig verfügbare Arbeitskräfteangebot wird mit der projizierten Nachfrage abgeglichen. Die Gegenüberstellung der projizierten mittelfristigen Angebots- und Nachfrageentwicklung kann helfen, Überschüsse bzw. Defizite auf dem Arbeitsmarkt zu identifizieren. Diese Ergebnisse werden mit der in der schriftlichen Befragung eingeholten Einschätzung der Experten und Expertinnen abgeglichen und im Anschluss gemeinsam mit ausgewählten Experten und Expertinnen diskutiert. Auf diese Weise werden Mismatches in bestimmten Berufen bzw. Berufsgruppen erkannt. Die Ergebnisse der mittelfristigen Projektion bilden einen potentiellen ersten Anhaltspunkt für die regionale Aus- und Weiterbildungspolitik.

Wie die Zusammenführung der Nachfrage- und Angebotsprojektion im Detail vollzogen wird, lesen Sie in unserem aktuellen Projektbericht.